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Horoskope


Das Tageshoroskop für STEINBOCK am Montag den 02.04.2007

Mit einem für Sie wichtigen Vorhaben kommen Sie endlich mit großen Schritten voran. Es ist Ihnen trotzdem schleierhaft, warum es nun so plötzlich klappt. Denken Sie nicht zu viel darüber nach, vielleicht waren Sie einfach zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Nehmen Sie das einfach mal hin.

2.4.07 20:42, kommentieren

für dich !!!

Ich sitze hier, allein am Tisch,
Du bist zu haus, nicht bei mir,
ich fühle drin, ich wünsche mir,
Du wärst jetzt hier, hier bei mir,
ich rufe Dich, ich warte auf Dich,
doch Du hörst mich nicht, Du kommst nicht,
und doch weiß ich, egal wo ich bin,
ob bei Dir oder nicht,
ich fühl mich wohl,
wie, als wäre ich bei Dir,
wie, als wärst Du hier.
Und so geh ich ins Bett,
denke an Dich, denn ich weiß,
ich liebe Dich!

2.4.07 20:40, kommentieren

Denken

„Das Denken ist das Selbstgespräch der Seele.”

 

 

27.3.07 23:40, kommentieren

brauche ne Lupe!

 

jetzt sitze ich schon seit Stunden am PC und versuche einen Text zu schreiben! 

Ich glaub ich brauche eine neue Lupe!

 

 

3 Kommentare 20.3.07 00:51, kommentieren

Chuck Norris

 

 Chuck Norris kaut keine Kaugummis. Er kaut Aluminiumfolie.

 

 

1 Kommentar 19.3.07 09:31, kommentieren

na dann mal ran Mädels!!!

 

18.3.07 13:26, kommentieren

Mac Burger Queen !!!

Beim Drive-in-Schalter

Autofahren macht Spaß. Essen macht Spaß. Am meisten Spaß macht Essen im Auto. Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-in-Schaltern, speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant. Das Vergnügen an der Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert. Ich bin der Überzeugung, dass sie ihren Namen deshalb bekommen hat, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist.
"Hiere Bechelun hippe," knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen, der übrigens ein lebender Beweis für die Haltbarkeit von Vorkriegsware ist.
Heiliger McDonald! Investment wäre hier angebracht. Als erfahrener Drive-In'er weiß ich allerdings, dass der Herr am anderen Ende des Dosentelefons sich gerade nach meiner Bestellung erkundigt hat. Ich eröffne das Spiel klassisch mit einer Gegenfrage: "Haben Sie etwas vom Huhn ?"
Aus der Gegensprechanlage tönt ein schwer verständliches Wort, das allerdings eindeutig mit "...icken" endet. Deshalb antworte ich: "Gute Idee, junger Freund, aber zunächst möchte ich etwas essen."
Etwas lauter tönt es zurück: "TSCHIKKEN!"
"Ach so, Sie meinen Chicken. Nö, lieber doch nicht. Haben Sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen ?"
"Hamburger?", fragt mein unsichtbarer Gegenüber zurück.
Wahrheitsgemäß erwidere ich: "Nein, ich bin Einheimischer.
Aber wieso ist das so wichtig für meine Bestellung ?"
"WOLLEN SIE EINEN H-A-M-B-U-R-G-E-R !?"
"Jetzt beruhigen Sie sich mal. Ja, ich nehme einen."
"Schieß"
Stimmt, hatte ich nach der letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, so dass ich denke, ich kann es erneut riskieren."
"OB SIE KÄÄSE ZUM HAMBURGER MÖCHTEN!?"
"Netter Vorschlag. Ja, ich glaube, ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeröstet."
Ob die nächste verknarzte Meldung aus dem Lautsprecher nun "Aber sicher doch" oder "Du *PIEP* " lautet, kann ich nicht exakt heraus hören. Deutlich verstehe ich hingegen: "was dazu?".
"Doch ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen."
"Also Pommes?"
"Von mir aus auch die."
"Groß, mittel, klein ?"
"Gemischt. Und zwar genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine."
"WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN ??!?"
Diese, wiederum sehr laut formulierte, Frage verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort: "Falls das Bedingung ist, hier etwas zu essen zu kriegen: Ja. Also, machen wir weiter?"
"Gut, gut. Etwas zu den Pommes?"
"Ein schönes Entrecote, blutig, und ein Glas 1997er Chianti."
"ICH KOMM' DIR GLEICH RAUS UND GEB' DIR BLUTIG !!!"
"Machen Sie das, aber verschlabbern Sie den Chianti dabei nicht."
"SCHLUSS JETZT! Schalter zwei. Dreieurofünfzig."
Schon vorbei. Gerade wo es anfängt lustig zu werden. Aber ich habe noch ein Ass im Ärmel. Ich zahle mit einem 500-Euro-Schein: "Tut mir leid, aber ich hab's nicht größer."
*PIEP* freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem," und mit kaltem Blick ausbezahlt, klappert mein Wechselgeld auf dem Stahltresen.
"Kann ich ne Quittung haben ? Ist ein Geschäftsessen."

1 Kommentar 14.3.07 12:22, kommentieren